Mittwoch, 18. Januar 2012

Auf der Ho-Chi-Minh-Strasse


 Auf dem Ho-Chi- Minh-Pfad der zu einer guten Strasse ausgebaut wurde.
Flussfähre


Die Busfahrer sind waghalsige Rennfahrer. Hier: Bremsen kühlen mit Wasserschläuchen.

Das älteste Haus, das ich im Hinterland von Vietnam gesehen habe.




Dienstag, 17. Januar 2012

My Son

1000-jährige Tempelanlage im Regenwald im hintersten Winkel eines Tales. Sehr beschaulich.


Montag, 16. Januar 2012

Hoi An

Herzige Altstadt mit vielen kleinen Stadthäusern wo sich vietnamesiche, chinesische und japanische Einflüsse vermischen. Es gibt ein grosses Angebot an Sehenswürdigkeiten und Kultur.

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Langnasen (so sagen die Vietnamesen den Westlern). Monika und … aus der Schweiz, Miriam aus Deutschland.

Ein Klick auf das Bild öffnet ein Video

Sonntag, 15. Januar 2012

Hue


Hue war die Hauptstadt des alten Vietnam und Sitz der letzten Kaiser. Der Sitz des Kaisers, die Kaiserstadt und die Verbotene Purpurne Stadt gelten als Sehenswürdigkeit. Was man zu sehen kriegt klingt spannend: die Halle der höchsten Harmonie, der Pavillon der glorreichen Ankunft, der Palast der Ewigkeit und der Palast des langen Lebens und dann den Bereich der vielen Konkubi(e)nen des Kaisers … sehr vieles ist allerdings zerstört unter anderem von amerikanischen Bomben und weil das sozialistische Vietnam dem feudalistischen Vietnam nicht besonders huldigte. Wer hat wohl all diesen Pomp finanziert? Werden in 500 Jahren die Touristen die Villen unserer heutigen Banker besuchen?



Tet (Vietnamesisches Neujahr)

Freitag, 13. Januar 2012

Halong-Bay

In der Fantasea. Ich empfehle dir den folgenden Link, der dir ein 360-Grad Panorama der Halong-Bucht zeigt:
http://viewat.org/?i=en&id_pn=2301&sec=pn&tp_ctr=VN





Menschen leben hier auf dem Wasser


In einer Tropfsteinhöhle



Donnerstag, 12. Januar 2012

Aus dem Tierreich


Hiesige Parkwächter

Essen & Trinken

Schlangentrunk

Mittwoch, 11. Januar 2012

Vietnamesische Musik

Müsst mal Dan Bao Musik hören!
Zum Beispiel auf:


Ich fand vor allem das Händespiel der Frau sehr erotisch, habe ich mir doch unter diesem Stäbchen etwas ganz anderes vorgestellt. Aber eben … Männerfantasien.
Drum hier vielleicht zur Wahrung der Polical Correctness noch:

Hanoi


Unter Zweirädrigen. Wichtig: Immer lächeln, elegant fahren, keinem Rotlicht trauen, Einbahnstrassen haben garantiert Gegenverkehr.
In Vietnam gebe es drei Plagen: Kinder, Moskitos, Ratten. Andere Plagen waren mir näher, z.B. Mottorräder, Abgasgestank …


Heute besuchte ich den Literaturtempel. Das war eine Radelstrecke von etwa 3 km, von der Hang Bac die Dinh Liet runter, am Hoon Kiem-See vorbei, dann rechts in die Thrang Thi, die später zur Nguyen Thai Hoc wird, und dann einfach fahren bis meine Strasse sich mit der breiten Ton Duc Thang kreuzt. In dieser Kreuzung steht der gesuchte Literaturtempel. Alles ging gut bis nach dem Hoon Kiem-See, aber dort kam ich nicht weiter wie gewollt wegen Einbahnverkehr, was eigentlich auch möglich gewesen wäre. Aber als guter Tourist wollte ich mich korrekt verhalten. Drum nahm ich die Hai Ba Trung als Parallelstrasse. Aber irgendwie verlor ich die Orientierung und kam dann offenbar in die To Nhuom, dann in die Quang Trum und dann offenbar in die Lee Van Huu und dann Bu Th Quan, später offenbar in die Tue Tinh, dann links in die Nguyen Dinh Chieu, dann in die Co Viet und sah dann einen See. Ich fragte jemanden mit Handzeichen, ob er mir auf dem Stadtplan zeigen könne, wo ich sei, aber der antwortete sehr einheimisch, was mir leider auch nicht weiterhalf. Meine Strategie war dann, den See zu umrunden, um anhand der Strassennamen den See und meinen Standort zu eruieren. Und tatsächlich schon in der nächsten Kreuzung mit der Le Duan war’s klar: ich war im Süden der Stadt am Bai Mau-See gelandet, weiter weg vom Literaturtempel als zu Beginn. Ich ging dann die Le Duan hoch, musste wegen Einbahn in die Kham Thien, dann in die Ton Tuc Than und kam schliesslich nach etwa 10 km langer Fahrt, hustend wegen schlechter Luft und taub wegen des ewigen Gehupes beim Literaturtempel in der Quoc Tu Glam an. So geht das, wenn man die Heimat verlässt.
Sprüchemaler & Kunden

Mein neues Velo aus Hanoi. 450$. Es sieht gar nicht schlecht aus, aber es ist alles geklaut und gefälscht. Es läuft, aber es macht jeden Tag ein anderes Geräusch und es fällt täglich etwas ab oder gibt zu reparieren und rostet schon.

Montag, 9. Januar 2012

Kuala Lumpur

Liebe Grüsse von den Twin-Towers



Die globale Architektur lässt grüssen. Der Golden Triangel in KL sterosserht New York in nichts nach. Wer hats gebaut? Banken, Ölfirmen und andere global Players. Und woher kommt das Geld? Gibt es einen Zusammenhang zwischen grossem Reichtum und grosser Armut hier?


Donnerstag, 5. Januar 2012

Von Wurzeln und Flügeln



Freunde, dies ist die eine Art, wie ich gerne lebe:
Ich lebe gerne dort wo meine Wurzeln gewachsen sind, bei meiner Familie und meinen Freunden. Ich bin mir bewusst, ich bin verankert und geerdet. Und ich sage mir: „Meine Wurzeln sind dort, wo ich lebe, bei meiner Familie und meinen Freunden. Ich bin verankert und geerdet. Das ist mein Leben.“

Freunde, dies ist die andere Art, wie ich gerne lebe:
Wenn ich verwurzelt bin, wünsche ich mir manchmal, dass mir Flügel wachsen und wünsche mir Vogelfreiheit und möchte „aufbrechen“. Und ich bin mir bewusst, dass ich den Wunsch habe. Und ich sage mir: „ Ich wünsche mir manchmal, dass mir Flügel wachsen und wünsche mir Vogelfreiheit und möchte „aufbrechen. Das ist mein Leben.“

Und ich bin mir bewusst: Ich habe Wurzeln und wünsche mir manchmal, dass mir Flügel wachsen, und ich wünsche mir Vogelfreiheit und möchte „aufbrechen. Und ich weiss, ich habe diese Gegensätzlichkeit in mir. Und ich sage mir: „Wenn ich davonfliege, lasse ich meine Wurzeln zurück, aber nur eine Zeitlang, denn ich weiss, ich möchte wieder zurückkehren zu meinen Wurzeln. Das ist mein Leben.“

Und wenn mein Geist begehrt aufzubrechen, breche ich auf und ich sage mir: „Ich breche auf und lasse meine Wurzeln zurück. Das ist mein Leben.“

Und ich weiss: Ich werde zurückkommen. Und wenn ich zurückkomme, weiss ich, dass ich zurückkomme. Und wenn ich zurückkomme, sind meine Wurzeln gefestigt. Wenn ich zurückkomme, ist mir bewusster, was ist mir wertvoll ist. Und ich bin achtsamer, weil ich weiss, was mir wertvoll ist. Auf diese Weise sage ich mir: „Ich werde zurückkommen. Und wenn ich zurückkomme, weiss ich, dass ich zurückkomme. Und wenn ich zurückkomme, sind meine Wurzeln gefestigt. Wenn ich zurückkomme, ist mir bewusster, was ist mir wertvoll ist. Und ich bin achtsamer, weil ich weiss, was mir wertvoll ist. Das ist mein Leben.“

Und mir ist bewusst: Wie wertvoll und schön die Ruhe, die Sicherheit und die Routine zu Hause ist, wie schön es ist, liebe Menschen zu haben, die mit einem das Leben teilen, wie schön das eigene Bett ist und das Leben in eigenen Räumen, … auch wenn man diese immer wieder putzen muss. Auf diese Weise sage ich mir: „Die Ruhe, die Sicherheit und die Routine zu Hause sind wertvoll und schön, und es ist schön, liebe Menschen zu haben, die mit einem das Leben teilen, und es ist schön, das eigene Bett und das Leben in eigenen Räumen zu haben, … auch wenn man diese immer wieder putzen muss. Das ist mein Leben.“

Dienstag, 3. Januar 2012

Südostasien-Reise 2012

He Beat, wenn brichsch uf?

"He Beat, wenn brichsch uf?" wurde ich in den letzten Tagen oft gefragt. Aufbruch tönt irgendwie nach Schaufel und Pickel. Aufbruch, Abbruch, Einbruch, Ausbruch, irgendwo da werde ich mich einordnen. Also, ein Bruch ist's schon, ein Bruch mit dem Geliebten, Gesicherten, dem Alltag, den Verpflichtungen, den Rollen. Ich gehe also "Auf & Davon" und ich "breche" mit dem Gewohnten. Bald bewege ich mich im Ungewohnten, Neuen, Unbekannten.

Let the Beat go on


The Beat goes on
Sonny & Cher

Video auf:
http://www.youtube.com/watch?v=ApdxIpwSwgU

The Beat goes on, the Beat goes on.
Drums keep pounding a rhythm to the brain:
Let the Beat go on.
La de da de de, la de da de da.
Charleston was once the rage, uh huh.
History has turned the page, uh huh.
The miniskirt's the current thing, uh huh.
Tennybopper is our newborn king, uh huh.


And the Beat goes on, the Beat goes on.
Drums keep pounding a rhythm to the brain:
Let the Beat go on.
La de da de de, la de da de da.
The grocery store's the supermart, uh huh.
Little girls still break their hearts, uh huh.
And men still keep on marching off to war.
Electrically they keep a baseball score.


And the Beat goes on, the Beat goes on.
Drums keep pounding a rhythm to the brain:
Let the Beat go on.
La de da de de, la de da de da.

Grandmas sit in chairs and reminisce
Boys keep chasing girls to get a kiss.
The cars keep going faster all the time.
Bums still cry 'Hey buddy, have you got a dime?'

And the Beat goes on, the Beat goes on.
Drums keep pounding a rhythm to the brain.
La de da de de, la de da de da