Heute in Lanzarote ein Apartamento bezogen.
Durchschnittsalter der Hotelgäste: 70 Jahre. Ohne uns 85.
Durchschnittsgewicht der Hotelgäste: 100 kg. Ohne uns 150.
Massentourismus und seine Auswirkungen ... Terrible!
Montag, 10. Februar 2014
Sonntag, 9. Februar 2014
Schiff nach Lanzarote
Die Fähre von Huelva nach Lanzarote dauerte 26 Std.
Margrit nahm Tabletten gegen Seekrankrankheit. Auf der Packung stand: Mögliche Nebenwirkung: Übelkeit.
Fand ich noch so krass.
Margrit nahm Tabletten gegen Seekrankrankheit. Auf der Packung stand: Mögliche Nebenwirkung: Übelkeit.
Fand ich noch so krass.
Freitag, 7. Februar 2014
Mittwoch, 5. Februar 2014
Dienstag, 4. Februar 2014
Montag, 3. Februar 2014
Sonntag, 2. Februar 2014
Samstag, 1. Februar 2014
Notas de los canarios
E-Mail an alle
Liebe Leute,
Hier ein Hola aus Spanien!
Seit einer Woche sind wir dem Winter entflohen. Letzten Freitag nahmen wir einen Bus bis südlich von Valencia, und nach 20 Stunden auf dem Sitzleder war's draussen 20 Grad wärmer, nicht schlecht, gell?
Nun radeln wir der Küste entlang und werden Ende Woche in Huelva die Fähre nach Lanzarote, die nördlichste der kanarischen Inseln, nehmen. Wir werden 7 Monate auf den 2 kanarischen Inseln, perdón: wir werden 2 Monate auf den 7 kanarischen Inseln verbringen. Der Nordostpassat wird uns von Lanzarote nach Fuerteventura blasen, dann nach Gran Canaria, Tenerife, Gomera, La Palma und Hierro.
Wir haben ein Zelt mit dabei um oft in der Naturaleza zu leben. Wir wollen auch viel caminar, zum Beispiel auf den Vulkan Teide, über 3700m, vielleicht irgendwo eine Wohnung mieten, Spanischunterricht nehmen, mit den Menschen charlar, baden, lesen, Siesta machen, meditieren, bailar el flamenco und vieles mehr.
Wenn wir alles erledigt haben, machen wir uns auf den Heimweg und werden Ende April mit dem Frühling auf dem Gepäckträger wieder zurück sein.
Liebe Leute,
Hier ein Hola aus Spanien!
Seit einer Woche sind wir dem Winter entflohen. Letzten Freitag nahmen wir einen Bus bis südlich von Valencia, und nach 20 Stunden auf dem Sitzleder war's draussen 20 Grad wärmer, nicht schlecht, gell?
Nun radeln wir der Küste entlang und werden Ende Woche in Huelva die Fähre nach Lanzarote, die nördlichste der kanarischen Inseln, nehmen. Wir werden 7 Monate auf den 2 kanarischen Inseln, perdón: wir werden 2 Monate auf den 7 kanarischen Inseln verbringen. Der Nordostpassat wird uns von Lanzarote nach Fuerteventura blasen, dann nach Gran Canaria, Tenerife, Gomera, La Palma und Hierro.
Wir haben ein Zelt mit dabei um oft in der Naturaleza zu leben. Wir wollen auch viel caminar, zum Beispiel auf den Vulkan Teide, über 3700m, vielleicht irgendwo eine Wohnung mieten, Spanischunterricht nehmen, mit den Menschen charlar, baden, lesen, Siesta machen, meditieren, bailar el flamenco und vieles mehr.
Wenn wir alles erledigt haben, machen wir uns auf den Heimweg und werden Ende April mit dem Frühling auf dem Gepäckträger wieder zurück sein.
Von Zeit zu Zeit werden wir ein paar Bilder
oder Gedanken auf unserer Reisewebsite festhalten. Wenn's euch interessiert oder
ihr euch bei der Arbeit langweilt, könnt ihr ja mal reinschauen auf
Mucho suerte, amor y cerveza y hasta luego
Donnerstag, 21. März 2013
Regreso a casa
Seit ein paar Tagen bin ich wieder zuhause.
Die Leuchttafel einer Shopping-Mall in Panama City zeigte am
Tag meiner Rückreise 41 Grad. Hier ist es -8 Grad. Meine Frau ist krank und
hustet sich die Lunge aus dem Leib.
Morgen ist Frühlingsanfang. Die Saison
würde ich insofern als Frühlingswinter bezeichnen, dann kommt die Sommerkälte,
dann der Herbstwinter und darauf der Winterwinter. Dannzumal werde ich wieder
auf die Reise gehen.
Für mich war's Zeit, wieder heimzukommen. Reisen
ist schön und spannend. Vor allem, wenn man immer gesund war und kaum Probleme
hatte. Auch die Distanz von Zuhause – vom wirklichen Leben – tat gut. Es ist aber
auch sehr gut, wieder zu Hause zu sein.
Hiermit schliesse ich meinen Blog bis zu meiner nächsten
Reise anfangs 2014. Danke für dein Interesse.
Man sieht sich! Hasta luego ------------------ Beat
Meine Reiseroute in Mitelamerika
| Grün: Geradelt. Rot: Busstrecken Ich bin dem Pazifik entlang hochgeradelt, und der Karibik entlang runtergeradelt. |
Mittwoch, 13. März 2013
Mittelamerika - Wer bist du? Wo bist du?
Meine einmonatige Reise in Mittelamerika geht bald zu Ende.
Mittelamerika hat schöne Natur und Meer und Strände, aber es
war mir zu US-amerikanisch. Das ist so mein Eindruck am Ende meiner Reise. Vielleicht bin ich auch reisemüde.
Die Hollywoodfilme in den Hostals und Autobussen, Die vielen
„Yeäääähh“ und das laute US-Getue der US-Mochileros (Backpackers) vor Bergen
von Bierdosen in den Bars, am Strand, im Hostal, im Pool. Weil es so viele hat,
hat es auch so viele Touristenangebote an jeder Strassenecke für Canopy oder
Jungle-Adventure und alles, was diese Kiddies an Entertainment und Abenteuer
suchen. Irgendwie auch ein Trip für sich. Panama heisst Pänämä und Costa Rica tönt wie Köustä Wikä, weil US-Amerikaner
den R nicht spanisch aussprechen können. Warum sollten sie auch, sie sind ja
wohl meistens unter sich. Gut, ich will nicht jammern, ich finde reisende
US-Amerikaner noch 1000 mal positiver als Amerikaner die einfach zu Hause
bleiben. Und wenn man einzeln mit ihnen spricht, sind es durchwegs gute Leute,
sensibel für die fremden Welten, und sie machen eindrückliche Sachen.
Wo traf ich eigentlich Mittelamerika? Ich könnte mich auch
selber an der Nase nehmen, und mir vorwerfen, dass ich zuviel geradelt bin, und
insofern auf den Strassen dasselbe erlebte, wie auf unseren Strassen, viel
Verkehr. Und vor allem, dass ich mich nicht von den Touristenorten fernhielt.
Dominical, Quepos, Jacó, Playa el Coco, Ometepe, La Fortuna, Cahuita, Puerto
Viejo, Bocas del Toro ... sind alles bestandene Touristenorte und damit
US-amerikanisch geprägt. Ich hätte anders reisen müssen, den Mut haben müssen,
in einem kleinen Dorf fern von den touristischen Trampelpfaden Halt zu machen
um das Leben in Mittelamerika kennen zu lernen. Ein paar Mal hätte ich
Gelegenheit gehabt dazu, aber dann passte es leider nicht in meine Zeitpläne …
ja, nicht mal in den Ferien war ich frei von Plänen. Nun, das nächste Mal kann
ich es ja besser machen.
Dienstag, 12. März 2013
Panama City
Seitenwechsel
Ja, das war ein arges Gekraxel, von Bocas del Toro auf der Atlantikseite über die Berge nach David auf die Pazifikseite zu fahren. Schon die 65 km Anfahrt entlang der Karibik bestand aus vielen Hügeln, die so steil waren, dass ich schieben musste und müde war, bevor der Pass begann.
Das waren dann nochmals etwa 40 km.
Der Pass ist mit 1100 m.ü.M angegeben. Aber effektiv machte ich wohl fast das Dreifache an Höhe, mit eine Steilheit, die mit Gepäck oft fast nicht zu fahren ist. Zum Glück war der Verkehr so gering dass ich auf der Strasse Zickzack fahren konnte. Ich hätte sonst unzählige Male schieben müssen.
| Jorge: Die Strasse ist so steil, dass die Busse die Aircondition abschalten, damit sie besser raufkommen. |
Auch wenn man zuoberst ist, geht es noch eine Stunde steil auf und ab. Den ganzen Tag war ich im Nebelwald mit Sprühregen, jedoch war es warm zum Glück.
| Bergdorf. Man beachte den Gegensatz zu Panama City |
| Granja in den Hügeln. Die Kinder kommen mich grad begrüssen. |
Kurz vor dem Einnachten erreichte ich die "Lost & Found Lodge" auf der endgültigen Passhöhe, ein etwas trendiger Treffpunkt der Mochilladores.
Am nächsten Tag gings dann endgültig runter nach David. Dabei schlug die pazifische Hitze zu. Unglaublich dieser Unterschied: Auf der Atlantikseite alles grün und feucht, auf der Pazifikseite alles trocken und heiss.
Karibischer Ruhetag
Freitag, 8. März 2013
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